
Deine strukturierte Vorbereitung auf die Approbation – Quiz, Karteikarten, KI-Fälle und realistische Prüfungssimulationen.
Wir zeigen dir direkt deinen nächsten Schritt. Sprache und alles Weitere kannst du jederzeit in Ruhe erkunden.

75 Fragen · 60 Karteikarten · KI-Generator mit Leitlinienquellen — bundesweit gültig.
Quiz, Karteikarten, KI-Generator und Lernplan – wähle deine Übungsform.
75 MC-Fragen · alle Prüfungsfächer (ZApprO)
60 Flip-Cards für Definitionen & Fakten
Jeden Tag neue Fragen auf Leitlinienbasis
Fächer bewusst mischen · Tagesziel bis zum Prüfungstag
Fälle in Therapiephasen ordnen — strukturiertes Denken
Checklisten fürs praktische Üben
26 Fälle mit 45-min-Timer
Prüfungssimulation · kollegiales Fachgespräch
5-Std-Simulation mit Hygiene-Audits
Ein Fall, drei Stufen: erkennen, zusammensetzen, frei schreiben.
Zwei vollständige Gesamtpläne, je mit Begründung. Danach eine Rückmeldung als Ampel.
Prüfungsthemen lesen, dann die Prüferfragen mit Aufdeck-Karten trainieren.
Antworte selbst, decke die Musterantwort auf und bewerte dich ehrlich.
Kurze Fragen aus der mündlichen Prüfung. Danach siehst du, was du genannt hast und was fehlt.
Finde jemanden zum gemeinsamen Üben
Eingehende Interessen und deine gezeigten Interessen
Nachschlagen, vorbereiten und alles Organisatorische rund um die Zulassung.
Deutsche Prüfungswörter einfach erklärt
Die häufigsten Gründe fürs Durchfallen vermeiden
BEMA vs. GOZ, Patientenführung & Ethik
Multimorbidität · Allgemeinerkrankungen · Polypharmazie
Erklärvideos zu Ablauf, Fachbegriffen und Abrechnung
Anleitung, Fehler melden, Fragen und Kontakt
Empfiehl ZahnPrüf Kolleginnen und Kollegen.
Lebenslauf & 1:1-Beratung
Mehr über ZahnPrüf, Ratgeber und Kontakt
Zuständige Behörden nach Bundesland
Lebenslauf & 1:1-Beratung
Zwei Dinge übernehme ich persönlich für dich — individuell, kein Automatismus.
Ein langes Gespräch über deinen Weg: Reihenfolge, Bundesland, Arbeitsamt und Förderung, Bewerbung. Dazu dein Lebenslauf und eine schriftliche Zusammenfassung.
Nur Lebenslauf: Du schickst mir deine Angaben. Ich mache daraus einen Lebenslauf, wie Kammern, Behörden und Praxen ihn erwarten.
Beides läuft individuell — Details besprechen wir persönlich.
Nur für Tests. Jede erlaubte Stimme mit ihrer Rolle, in drei Sprechtempi. Unter jeder Probe steht, welche Stimme wirklich gesprochen hat.
Hier findest du Hilfe zur App und kannst uns Fehler oder Fragen schicken.
Screenshots kannst du einfach anhängen.
Kurz erklärt: So nutzt du ZahnPrüf.
Die häufigsten Gründe fürs Durchfallen – und wie du sie umgehst

Anschleifen oder Anritzen des Nachbarzahns beim Präparieren der Approximalfläche gilt als klassischer schwerer Fehler – er zeigt, dass die Grundfertigkeit nicht sitzt.
✓ Schutzmatrize/Metallband zum Nachbarzahn, scharfe Diamanten, kontrollierte Bewegung – niemals durch die Approximalbox „durchziehen".Zu wenig oder ungleichmäßige Substanzabtragung, fehlende definierte Präparationsgrenze oder „unter sich gehende" Stellen – dann sitzt die Versorgung nicht.
✓ Definierte Stufe/Hohlkehle, gleichmäßige Schichtstärke, leicht konische Wände (ca. 6° Konvergenz), keine Unterschnitte.Nach der Kronen-/Teilkronenpräparation ist die temporäre Versorgung ein vorgeschriebener Prüfungsschritt – kein „Kann".
✓ Vor dem Beschleifen eine Abformung der Ausgangssituation nehmen (A-Silikon = glattere Oberfläche), danach Provisorium daraus herstellen.Beim durchsichtigen Frasaco-Zahn wird gefragt, ob du eine Längenbestimmung machen willst – die Antwort lautet immer ja.
✓ Trepanation, Längenbestimmung, Aufbereitung und Wurzelfüllung als feste Kette durchgehen und laut benennen.Ohne sicheren Kofferdam und ohne Referenzpunkt wird die Endo unsauber – ein häufiges Problem bei stark zerstörten Zähnen.
✓ Provisorischer Aufbau als Referenzpunkt für die Längenbestimmung und für besseren Kofferdam-Sitz.~5 Stunden für alle Arbeiten, jeden Schritt zeigen, Zwischenfragen beantworten. Unfertige Arbeiten zählen negativ.
✓ Vorab mit dem/der Vorsitzenden klären, welche Instrumente du selbst stellst. Abläufe am Phantomkopf bis zur Routine üben.Gefordert sind mindestens zwei begründete Behandlungsvorschläge – meist eine kostengünstige (GKV-nahe) und eine höherwertige Variante.
✓ Immer beide Varianten ausarbeiten und die Wahl fachlich begründen – nicht nur auflisten.Ohne sichere Eigenschaften & Indikationen von Edelmetall, Nichtedelmetall, Kunststoff und Keramik lässt sich kein Plan begründen.
✓ Material-Eigenschaften + Indikationen vorab als Tabelle lernen – das ist die Basis jeder Begründung.Die Zeit ist der limitierende Faktor. Ohne festes Schema geht sie für Unwesentliches verloren.
✓ Anamnese → Befund → Diagnose → 2 Pläne, sitzungsweise gegliedert, Materialien farblich markiert.Bei parodontal vorgeschädigten Patienten direkt definitiv zu versorgen, ist ein typischer Planungsfehler.
✓ Erst Hygienephase + antiinfektiöse Therapie, dann Reevaluation, erst danach prothetische/definitive Versorgung.Regelversorgung, Festzuschuss und Grenzfälle (z. B. verkürzte Zahnreihe bei älteren Patienten) werden gern abgefragt.
✓ Regelversorgung vs. gleichartig/andersartig kennen und im Plan benennen, wann die Kasse nicht zahlt.Alle Unterlagen einmal sichten (Anamnese, OPG, Einzelfilme, Parostatus, Modelle/Fotos). Dann verdichten: Alter, Geschlecht, Allgemeinerkrankungen, Raucher, Hauptwunsch. Risikofaktoren (Bluthochdruck, Diabetes, Bisphosphonate, Rauchen) sofort markieren – sie beeinflussen Therapiewahl und Prognose.
Sammeldiagnosen formulieren (z. B. „generalisierte Parodontitis Stadium III/Grad B; insuffiziente Brücke 14–16"). Jeden Zahn einordnen: erhaltungswürdig / fraglich / nicht erhaltungswürdig – das ist die Brücke zur Therapie.
Immer zuerst: Hygienephase/antiinfektiöse Therapie, Karies- und Endo-Sanierung, Extraktion nicht erhaltungswürdiger Zähne. Dann Reevaluation – und erst danach definitiv versorgen. Direkt prothetisch planen = Klassiker-Fehler.
Plan A – kostengünstig/GKV-nah: z. B. Modellgussprothese, einfachere festsitzende Lösung.
Plan B – hochwertig: z. B. festsitzend, Implantate, Teleskope.
Je Plan: sitzungsweise gliedern, Materialwahl benennen und begründen (EM/NEM/Keramik/Kunststoff), Vor-/Nachteile + Prognose. Patientenwunsch aufgreifen (Ästhetik vs. Funktion, festsitzend vs. herausnehmbar, Implantate ja/nein).
Warum dieser Plan zu diesem Patienten passt (Allgemeinerkrankung, Mundhygiene, Wunsch, Kosten). GKV-Aspekt nennen (Regelversorgung/Festzuschuss, wann die Kasse nicht zahlt). Recall/UPT nicht vergessen.
Seit dem 1.10.2020 ist die deutsche (Fach-)Sprache ein eigenständiges Bewertungskriterium. Vages oder zögerliches Antworten fällt negativ auf.
✓ Fachvokabular gezielt lernen, ganze Sätze statt Stichworte, präzise Begriffe verwenden.Der Prüfer wartet meist auf einen bestimmten Begriff; bei Stocken kommen kürzere Hilfsfragen – ein gutes Zeichen, kein Angriff.
✓ Zügig und gezielt antworten, Hilfsfragen als Brücke nutzen, ruhig bleiben.Wer eine Therapie (z. B. Weisheitszahn-OP, WSR) lückenlos in der richtigen Reihenfolge erklärt, bekommt oft gar keine Rückfragen mehr.
✓ Standard-Abläufe als feste „Storyline" auswendig durchsprechen können – von Aufklärung bis Nachsorge.Synkope, Anaphylaxie, Hypoglykämie, Angina pectoris, Aspiration – Erkennen und Sofortmaßnahmen müssen sitzen.
✓ Pro Notfall: Leitsymptome + erste Maßnahmen + Medikament/Dosis als kurze Merkkette parat haben.Der erste Eindruck prägt die Prüfung. Unsicherheit gleich zu Beginn kostet Vertrauen der Kommission.
✓ Wenn möglich mit deinem stärksten Fach (z. B. Chirurgie/Endo) einsteigen und Sicherheit ausstrahlen.Sehr beliebte Frage: Wurzel- und Kanalzahl. Wer hier zögert, wirkt unsicher.
✓ 16 (OK-1.-Molar): 3 Wurzeln, häufig 4 Kanäle (mesiobukkal oft zwei). 36/46 (UK-1.-Molar): meist 2 Wurzeln, 3 Kanäle, gelegentlich 4.Bei tief frakturiertem Zahn wird die Wiederherstellung der biologischen Breite und der Halt der Krone gefragt.
✓ Chirurgische Kronenverlängerung oder KFO-Extrusion (im Frontzahnbereich ästhetisch günstiger); Fassreifeneffekt mit ≥ 1,5–2 mm Zahnhartsubstanz.Die unterstützende Parodontitistherapie (UPT) nach der aktiven Phase wird als „sehr wichtig" bewertet und gern vergessen.
✓ Strukturierte Erhaltungstherapie mit Recall-Intervallen aktiv ansprechen – nicht nur die aktive Behandlung beschreiben.Direkte vs. indirekte Überkappung, Pulpotomie und die eingesetzten Materialien sind Standardfragen der Zahnerhaltung.
✓ Indikationen kennen + Materialien benennen (z. B. Kalziumhydroxid, MTA) und begründen, warum.Modellguss-Aufbau und Klammergestaltung werden oft im Detail abgefragt.
✓ Großer/kleiner Verbinder, Sattel, Auflage, gegossene Klammer; Klammerauflage muldenförmig, Winkel < 90° für axiale Belastung.Rügeobliegenheit: Eine Störung oder plötzliche Prüfungsunfähigkeit muss unverzüglich gemeldet werden. Wer das schlechte Ergebnis abwartet, verliert die Anfechtungsmöglichkeit.
✓ Probleme sofort ansprechen und ggf. offiziell zurücktreten – nicht erst Wochen später beschweren.Verfahrensfehler (z. B. fehlerhafter Ablauf) erkennt nur, wer den vorgeschriebenen Prüfungsablauf kennt – wichtig für eine mögliche Anfechtung.
✓ Ablauf nach ZApprO vorab lesen; Namen & Kontakt der Mitprüflinge notieren (gemeinsame Verfahrensfehler betreffen oft die ganze Gruppe).Die Ladung kann recht kurzfristig kommen; ein Rücktritt wird nur bei wichtigem Grund genehmigt.
✓ Bei Krankheit unverzüglich schriftlich zurücktreten + ärztliches Attest vorlegen (eine AU genügt oft nicht).Seit dem 01.05.2026 müssen Zahnärzt:innen mit Abschluss außerhalb der EU den Strahlenschutz vor der Approbation gesondert nachweisen.
✓ Zertifizierte Strahlenschutz-Fortbildung rechtzeitig einplanen – sonst verzögert sich die Approbation trotz bestandener Prüfung.Reihenfolge schriftlich → mündlich → praktisch; der praktische Teil ist erst nach bestandenem mündlichen Abschnitt möglich.
✓ Jeden Abschnitt einzeln ernst nehmen – nach dreimaligem Nichtbestehen ist endgültig Schluss.Pro Anlauf fallen rund 1.500–2.500 € Prüfungsgebühren an – bei jeder Wiederholung erneut.
✓ Lieber einen Termin später, dafür sicher vorbereitet antreten, als einen teuren Fehlversuch zu riskieren.GKV vs. PKV · Patientenführung & Ethik
Multimorbidität · Allgemeinerkrankungen · Polypharmazie
Deutsche Prüfungswörter – einfach erklärt
Misch deine Fächer bewusst und plane bis zum Prüfungstag.

Übe Anamnese, Dokumentation und Fachgespräch für die medizinische Fachsprachenprüfung.
Dein Fortschritt je Kategorie in der Fachsprachenprüfung
Ablauf, Aufbau & Bewertung der Fachsprachenprüfung
In Teil 1 rutschen Fachbegriffe heraus („Extraktion“, „Approximalkaries“).
✓ Konsequent übersetzen: „den Zahn ziehen“, „Karies zwischen den Zähnen“.Laiensprache (Teil 1) und Fachsprache (Teil 3) werden vermischt.
✓ Bewusst umschalten: vor dem Patienten einfach, vor dem Kollegium fachlich präzise.In der Dokumentation steht nur eine Diagnose ohne Abgrenzung.
✓ Immer mindestens eine DD nennen und begründen, warum sie unwahrscheinlicher ist.Laborwerte und Maße werden ohne Einheit oder falsch ausgesprochen.
✓ Wert + Einheit laut und vollständig: „fünf Komma fünf Millimeter“.Fachsprache ↔ Patientensprache sicher übersetzen
Begriffe, Abkürzungen & Muster zum Nachschlagen
Erklärvideos zu Ablauf, Fachbegriffen und Abrechnung
Beglaubigt übersetzen · Echtheit bestätigen
Deutsche Prüfungswörter einfach erklärt
BEMA vs. GOZ, Patientenführung & Ethik
Multimorbidität · Allgemeinerkrankungen · Polypharmazie
Die vier Studios für Anamnese, Dokumentation, Fachgespräch und Redemittel.
Das Anamnesegespräch mit der Patientin / dem Patienten
Befund & Anamnese fachlich korrekt verschriftlichen
Das kollegiale Gespräch mit der Prüferin / dem Prüfer
Bewährte Formulierungen für jede Gesprächsphase
Alle drei Prüfungsteile realistisch simulieren
Das Anamnesegespräch mit der Patientin / dem Patienten
Befund & Anamnese fachlich korrekt verschriftlichen
Das kollegiale Gespräch mit der Prüferin / dem Prüfer
Fachsprache ↔ Patientensprache sicher übersetzen
Bewährte Formulierungen für jede Gesprächsphase
Die drei Prüfungsteile im Zusammenhang üben
Begriffe, Abkürzungen & Muster zum Nachschlagen

Bürokratie, Grundvokabular, Instrumente & Patientenkommunikation — Schritt für Schritt.
Für alle, die in einer Zahnarztpraxis arbeiten oder arbeiten wollen.
Kapitel für Kapitel durch den Praxisalltag — vom Empfang bis zur Arbeit im Team.
Zum Nachschlagen im Praxisalltag.
Strahlenschutz, Hygiene, Aufklärung und Dokumentation zum Nachschlagen.
Dein Fortschritt je Modul im Fundament-Bereich
Basis-Terminologie — klinisches Grundvokabular Schritt für Schritt.
Deutsche Prüfungswörter einfach erklärt
BEMA vs. GOZ, Patientenführung & Ethik
Multimorbidität · Allgemeinerkrankungen · Polypharmazie
Beglaubigt übersetzen · Echtheit bestätigen
Erklärvideos zu Ablauf, Fachbegriffen und Abrechnung
Instrumentenkunde & Patientenkommunikation — praxisnah üben.
Interaktive Checklisten fürs Üben am Phantomkopf
Praktische Prüfung simulieren · Stress- & Hygiene-Management
Strukturiertes zahnärztliches Denken trainieren
Deine Lernstatistik im Überblick
Wähle ein Themengebiet oder starte gemischt
75 Fragen zufällig
Eine Vignette, mehrere verknüpfte Fragen
Mehrfachaussagen im Staatsexamens-Stil
Schweigepflicht, Dokumentation, ZFA
Bisphosphonate, Antibiotika, NSAIDs, Endokarditis
Ablauf, Zeitplan, Prüfungsteile
Kanäle, Spülung, Überkappung, WSR, NaOCl-CHX
Klassifikation, UPT, Furkation, Antibiotika
Teleskop, Abformung, Attachments
Abszess, Marcumar, Alveolitis, Fraktur
Anaphylaxie, Synkope, LA-Toxizität
Sterilisation, StrlSchV, ALARA
Angle-Klassen, IOTN, Ankylose
Remineralisierung, Liner, Pulpotomie
Avulsion, ECC, Fluoridierung, Milchzahn
Fissurenversiegelung, DHS, Fluorid
Tippe auf die Karte zum Umdrehen · 60 Karten
Kenntnisprüfung · Prüfungssimulation & kollegiales Fachgespräch
Wähle einen Fall (je 45 Min.)
Gängige Kürzel der schriftlichen Prüfung zum Nachschlagen
Fallsimulation — 45 Minuten
Neue MC-Fragen auf Basis aktueller Leitlinien — generiert von Claude, mit Quellenangabe
Ist eine Urkunde nicht auf Deutsch oder Englisch, brauchst du eine Übersetzung. Seit dem 1. November 2026 darf sie auf Deutsch oder Englisch sein. Zwei Schritte sind zu unterscheiden – und sie laufen in dieser Reihenfolge.
Apostille oder Legalisation. Was gilt, hängt vom Herkunftsland ab.
Durch öffentlich bestellte oder beeidigte Übersetzer. Die Behörde kann auch andere Übersetzer zulassen.
Beide Varianten in allen fünf Sprachen. Entwicklungsseite — nicht Teil der App.
Kurze Erklärvideos zum Anschauen zwischendurch – Abläufe, Fachbegriffe und Prüfungswissen.